Eclipse PDE Headless Build: Vorsicht vor OpenJDK / Debian

Wenn man auf einem Linux-Server eine Umgebung zur Ausführung des Eclipse PDE Headless Build konfiguriert und sich dabei zufällig oder sogar absichtlich eines Debian-Servers bedient und wiederum zufällig oder absichtlich das OpenJDK installiert, wird man spätestens bei der Aktivierung der p2-Integration die folgende Meldung des p2-Directors sehen:
One or more certificates rejected. Cannot proceed with installation.
Diese Meldung ist leider sehr wenig aussagekräftig, denn sie verrät nicht, welche Zertifikate abgewiesen wurden. Noch verwirrender ist, dass sie selbst dann erscheint, wenn man eigentlich gar keine Codesignierung aktiviert hat. Des Rätsels Lösung findet sich auf den OpenJDK-Seiten:
"The cacerts file shipped with OpenJDK is initially empty."
So kann der Build-Prozess nicht man die Eclipse-eigenen Bundles verifizieren und bricht ab. OpenJDK raus, Sun/Oracle-JDK rein, alles fein.

Trackback URL for "Eclipse PDE Headless Build: Vorsicht vor OpenJDK / Debian"

http://www.volker-wegert.de/de/trackback/62

Kommentare

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
  • Zulässige HTML-Tags: <a> <b> <i> <h1> <h2> <h3> <em> <img> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd> <table> <tr> <td> <th> <tt> <pre>
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Sie dürfen andere Beitrage mit [quote] Tags Zitieren.
  • You can use BBCode tags in the text. URLs will automatically be converted to links.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Images can be added to this post.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen

CAPTCHA
Diese Frage dient dazu festzustellen, ob Sie ein Mensch sind und um automatisierte SPAM-Beiträge zu verhindern.