Wenn man auf einem Linux-Server eine Umgebung zur Ausführung des Eclipse PDE Headless Build konfiguriert und sich dabei zufällig oder sogar absichtlich eines Debian-Servers bedient und wiederum zufällig oder absichtlich das OpenJDK installiert, wird man spätestens bei der Aktivierung der p2-Integration die folgende Meldung des p2-Directors sehen:
One or more certificates rejected. Cannot proceed with installation.
In diesem SDN-Blogeintrag stelle ich das mysteriöse Parameter-Morphing vor - oder: wie aus einem Export-Parameter auf magische Weise ein Änderungsparameter wird...
In diesem SDN-Blog-Eintrag berichte ich über eine spezielle Art von Geister-Code - man kann ihn sehen, prüfen und aktivieren, aber er wird einfach nicht durchlaufen...
Ich habe mich wieder einmal mit dem ALV Grid und seiner Standard-Toolbar herumgeschlagen. Da ich mir die Funktionscodes bzw. deren Konstanten, mit denen man die einzelnen Knöpfe deaktivieren kann, einfach nicht merken kann und will, habe ich jetzt mal eine kleine Referenzkarte zusammengepinselt. Vielleicht kann ja noch jemand etwas damit anfangen...
Im Linux-Magazin 02/2011, das ab heute im Handel erhältlich ist, findet sich auf Seite 112 ein Artikel aus meiner Feder^WTastatur. In diesem Artikel beschreibe ich, wie man Xtext und die ex-oAW-Technologien Xtend, Xpand und Check verwenden kann, um sich eine eigene Konfigurationssprache zu erstellen und daraus Konfigurationsdateien zu generieren.
Es gibt so Dinge, die müssten eigentlich nicht sein. Zum Beispiel die Installation einer bestimmten medizinischen Anwendung, die sage und schreibe aus 13 einzelnen Programmen besteht, die in einer bestimmten Reihenfolge installiert und konfiguriert werden müssen. Die meisten dieser Programme stammen auch noch aus der Feder ein und desselben Herstellers - hätte man etwas mehr an den Kunden gedacht, wäre da vielleicht ein komfortabler Installer statt einem guten Dutzend verschiedener Programme rausgekommen.
Mein Connector-Projekt RCER hat jetzt ein Projekt-Blog, um über die aktuellen Änderungen zu informieren. Ich habe in der rechten Seitenleiste meiner eigenen Seite mal einen Block eingebaut, um die Einträge auch dort anzeigen zu lassen.
Die Eclipse Rich Client Platform (RCP) ist eine stabile und bewährte Grundlage zur Entwicklung client-seitiger Anwendungen. Der Mächtigkeit dieser Plattform steht allerdings eine Komplexität gegenüber, die viele Einsteiger abschreckt. Dieser Workshop führt praxisorientiert durch die ersten Schritte der Erstellung einer RCP-Anwendung und vermittelt die wichtigsten Grundbegriffe zur weiteren Einarbeitung.
Auf dieser Seite finden Sie jeweils die aktuelle Version des Begleittextes. Der Text ist auch zum Selbststudium geeignet; weitere Hinweise finden Sie in der Einleitung.
Hier standen ursprünglich die Folien meines Vortrags bei der Special Interest Group Model-Driven Software Engineering (SIG-MDSE, http://www.sig-mdse.de) vom 30.05.2008. Da ich diesen Vortrag im Siemens-CD erstellt habe, aber kein Siemens-Mitarbeiter mehr bin, mag ich die Folien nicht mehr einfach so in der Welt herumstehen lassen. Bei Interesse bitte melden...